Mirnockhüter
Mirnockhüter

Anmeldung und Vorbereitung zur Schwitzhütte

 

Treffpunkt: Samstags, ab 13.00 Uhr, beim Gasthof Bergfried, Gschriet/Gem. Ferndorf

 

Zeremonie: abends, ca. 18 bis 21 Uhr, danach gemeinsamer Imbiss und Nachbesprechung

 

Die Teilnehmer gehen dann zur Einstimmung den Forstweg (ca. 20 min) vom Gasthof durch den Wald zum Zeremonienplatz bei der Bergfriedhütte hinauf und genießen die Aussicht auf Berge und Millstätter See. Das Gepäck der Teilnehmer wird vom Leiter und Feuermann mit deren Autos zum Platz hinauf gebracht. Gemeinsam wird dann nach einer Vorbesprechung der Rastplatz, Holz für die Feuerstelle vorbereitet, die Schwitzhütte abgedeckt und das Feuer in einem Ritual mit Trommeln & Rasseln entzündet.

 

Freunde die Samstag arbeiten müssen und schon Inipi-Erfahrung haben können bis 17.00 Uhr nachkommen.

Frauen während ihrer "Mondzeit" (Tage) können zwar bei der Vorbereitung der Zeremonie mitmachen, dürfen aber nicht zur Reinigung mit in die Schwitzhütte hinein.

 

Wichtig !!!

 

24 Stunden vor und nach der Zeremonie sollten die Teilnehmer keinen Alkohol oder andere berauschende Mittel zu sich nehmen. Teilnehmer die wegen einer Erkrankung in ärztlicher Behandlung sind und Medikamente einnehmen müssen, sollen dies vorher dem Leiter der Schwitzhütte bekanntgeben. Das uralte Ritual der Inipi ist für Körper, Geist und Seele eine kraftvolle Reinigung und Bewusstseinsarbeit. Dies erfordert Respekt und Demut aller.

                                                                                                                                       

Mitzubringen sind:

2 Handtücher, Shorts oder weite Badeanzüge, Shirts, Tücher, Schlapfen (wie für Sauna), evtl. Regenjacke, Taschenlampe, warme Kleidung und kleinen Imbiss u. Getränke für Besprechung nach der Reinigungszeremonie, Trommeln, Rasseln und Kraftgegenstände (Steine, Kristalle, Amulette etc.) für den Altar. Gute Laune, Offenheit und Wünsche "Neues" für eurer weiteres Leben kennenzulernen und belastendes "Altes" loszulassen.

Wer oben am Platz mit uns in der Inipi oder im Freien beim Feuer übernachten will soll eine Matte und Schlafsack mitbringen.

 

Ausgleich für die Teilnahme an der Schwitzhütte (ca. € 50,- je nach Anzahl der Teilnehmer für Holz, Steine, Organisation etc.) und eurer persönlichen freiwilligen Spende in die Box.

Die Erlöse der Schwitzhütten werden nach den Statuten unseres Vereins "Mirnockhüter" für indianische Hilfsprojekte in Nord- und Südamerika verwendet.

 

 

Anmeldung bis Freitag 18 Uhr bitte per SMS an 0664-6181020 mit Namen, Anzahl u. wann ihr kommen könnt oder kurzes Email. Genauere Infos und Anfragen an: cetan59@gmx.at;

 

mitakuye oyasin – ich bin mit allem verbunden/verwandt

Love, light & peace

Harald Cetan-Nighthawk, Heinz-Peter Red Snake, Sabine, Susanne, Cordula, Rudolf, Mario u. Regina.

 

 

   ***Aktuelles***

Gedanken zum Frühlingsanfang !
 
Die globalen Ereignisse der letzten Wochen mit der Corona-Virus Ausbreitung und drohenden wirtschaftlichen Folgen für uns verwöhnte Mitteleuropäer lassen bei den meisten Mitmenschen Zukunftsängste für sich und ihre Angehörigen und Freunde aufkommen. Ich bin als aktiver Polizist im Kriminaldienst sowohl dienstlich als auch privat als Mirnockhüter gefordert, trotzdem positiv zu denken und meine Hilfe anzubieten.
 
Derzeit sind keine privaten Treffen auch nur in kleinen Gruppen, wie die Zeremonien der Mirnockhüter, in der Öffentlichkeit erlaubt
 
Daher möge jeder für sich selber zu Hause mit kleinen Ritualen seinen eigenen Weg zur inneren Ruhe wieder suchen und auch finden. 
 
Nützen wir die neu gewonnene Zeit daheim um jene Sachen zu erledigen, die wir jahrelang aufgeschoben haben. Reinigen wir nicht nur materiell unsere Wohnungen, geben alte Kleidung und Hausrat weg, sondern widmen wir uns auch unseren geistigen und seelischen Bedürfnissen und Fähigkeiten. Lassen wir uns nicht zu sehr vom exzessiven Nachrichtenkonsum und den sozialen neuen Medien mit vielen Fake-News in Panik versetzen.
Mit dem Lesen von guten Büchern, kleinen Alltagsritualen mit Räuchern, Trommeln, Musizieren, Singen und Meditieren, Malen und Schreiben, Spaziergängen in der Natur und Yoga zu Hause lassen sich die negativen Gedanken und Ängste am besten vertreiben und helfen, alle unsere Akkus wieder aufzuladen. Wir haben dann auch bald wieder mehr Kraft für unser inneres Gleichgewicht und Harmonie mit unseren Familien und Mitmenschen, wenn die Wochen der Einschränkungen vorbei sein werden.
 
Mit dem Verzicht von direkten persönlichen Kontakten schützen wir uns selber und vor allem unsere älteren und auch vorerkrankten Brüder und Schwestern vor schwerem Leiden und helfen der öffentlichen Gesundheitsversorgung. Wir verdanken den älteren Generationen friedliche Lebensjahre in Europa und einigen Wohlstand. Alle Natives lieben und ehren auch ihre Ältesten und Vorfahren.
 
Doch wir sollen auch die Kehrseite dieses Wohlstandes jetzt anschauen. Die Ausbeutung der Erde und Rostoffe zum Schaffen von noch mehr Wirtschaftswachstum und globaler Handel mit Gütern die im Fernen Osten billigst produziert werden hat neben dem Klimawandel auch die Umwelt, Wasser und Böden zerstört. Auch viele arme und junge Menschen in Herkunftsländern wurden schlecht bezahlt, aber schwer krank gemacht.
 
Was auch immer der Auslöser der Ausbreitung dieses Corona-Virus war, wird schwer feststellbar und schon kaum öffentlich beweisbar sein.
Wir sollen aber daraus lernen und jetzt handeln.
 
Mir fallen da die Prophezeiungen der Hopi-Indianer mit ihrem Felszeichnungen ein, die das Ende der materiellen Welt und fortdauern der naturbezogenen Menschen und Völker voraussagt. Die Menschheit steht gerade jetzt auf diesem Kreuzungspunkt sich noch entscheiden zu können, wohin die Entwicklung gehen soll. Wir alle können diese Entscheidung nur für uns treffen, aber als Vorbilder viel dazu betragen, anderen dabei zu helfen.
 
Daher werde ich heute am 20.März zur Mittagszeit zum Frühlingsanfang und der Tag-und Nacht-Gleiche alleine irgendwo am Mirnock für den Großen Geist und Mutter Erde meine Sonnentanzpfeife rauchen.
Ich werde den Schöpfergeist für alle Kranken beten und um Hilfe bitten, dass wir alle für unsere persönlichen Entscheidungen die nötige Klarheit im Geist und innere Ruhe im Herzen finden, damit wir den Weg zur Harmonie wieder finden.
Auf der ganzen Welt feiern heute mit uns viele naturbezogene und spirituelle Menschen dieses Fest der kosmischen Harmonie.
 
Liebe, Licht und Frieden
 
Mitakuye oyasin
 
Harald
Cetan-Nighthawk